Töte die Zecke in dir, Bitch.
Oder du bekommst niemals, was dir zusteht. Zeit, erwachsen zu werden. Btw: Ich habe meine Preise erhöht. Steig jetzt ein, denn von hier an werden…
Oder du bekommst niemals, was dir zusteht. Zeit, erwachsen zu werden. Btw: Ich habe meine Preise erhöht. Steig jetzt ein, denn von hier an werden…
Von eurer „Liebe“ kann ich mir nichts kaufen. Denn wir Leben in einer Welt, die über Hexen lacht. ~ Ich bin deine Höhle Your womb…
Weiterlesen →Vielleicht sind wir Twin Drops – längst gelutscht
Mein Blick erhebt sich aus heiligem Boden, aus Sonnenzentrum und geht durchs Herz, stockt dann im Hals. Bedankt sich für den Schutz und stellt sich dann selbst in Frage. Bin ja nur ich.
Eine Strömung erkennt man nicht, wenn man im Wasser steht. Man sieht sie von oben, über die Zeit. Wenn du regelmäßig schreibst – oder unregelmäßig, aber immer wieder – entsteht etwas, das größer ist als der einzelne Text. Eine Qualität. Eine Stimme. Etwas Unverwechselbares, das sich durch alles zieht, was du je geschrieben hast.
Dieses Buch ist aus dem Wunsch entstanden, einen Beitrag zu leisten: zur kollektiven Traumaheilung, zur mentalen Gesundheit und zu einem friedlichen, respektvollen Miteinander.
Dieses Buch ist für dich, wenn du... ...dir die Dinge gerne selbst beibringst. ...den kreativen Prozess immer wieder erleben willst. ...deine inneren Anteile miteinander sprechen lassen willst. ...und vieles mehr!
Das erste, was du nach deinem Verlust in der Schwangerschaft brauchst, ist ein Buch. Und zwar als Symbol (und im besten Fall als Anleitung) für die Menschen um dich herum. Denn sie haben mit großer Wahrscheinlichkeit keine Ahnung, dass (oder wie) sie für dich da sein können.
"Der Krieger und der Mönch: Das kleinste Epos der Welt" hat heute das Licht der Welt erblickt. Julia Bertram-Filpe hat den Roman wunderbar eingesprochen und wir sind so stolz auf unser "kreatives Baby"! Es bringt 5 Stunden und 15 Minuten tiefgehende Unterhaltung auf die "Waage".
Wir schreiben anders als wer? Als Männer? Das bestimmt auch, aber vor allem schreiben wir anders, als es uns oft bewusst ist! Und solange wir unsere Biologie, Psyche und rollenbedingten Gewohnheiten nicht durchschauen, können wir sie auch nicht zu unserem Vorteil nutzen.