Dieses Buch ist aus dem Wunsch entstanden, einen Beitrag zu leisten: zur kollektiven Traumaheilung, zur mentalen Gesundheit und zu einem friedlichen, respektvollen Miteinander.

„Sira“ bewegt sich im Spannungsfeld von persönlicher Erfahrung und etwas, das darüber hinausgeht: den Spuren, die wir aus unseren Familien mittragen, und der leisen Möglichkeit, ihnen anders zu begegnen.

Dabei ist das Buch nicht aus einem festen Konzept heraus entstanden, sondern aus einem intuitiven, kreativen Prozess. Es folgt weniger einer klaren Erklärung als vielmehr einer inneren Bewegung – tastend, suchend, verbindend.

So versteht sich „Sira“ nicht nur als Geschichte, sondern auch als Einladung:
hinzusehen, zu fühlen und vielleicht einen eigenen Zugang zu dem zu finden, was in uns weiterwirkt und sich wandeln kann.

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